Friedensstadt Weißenberg

"Es entstehe eine Stadt des Friedens."
Joseph Weißenberg bei der Grundsteinlegung am 19. Dezember 1920

Für den Gründer der Johannischen Kirche, Joseph Weißenberg (1855-1941), waren religiöses, soziales und heilendes Wirken eine untrennbare Einheit. Um dies in die Realität umsetzen zu können, errichtete er von 1920 bis zum Verbot der Johannischen Kirche 1935 das religiöse Siedlungswerk Friedensstadt.

Nach fast 60 Jahren militärischen Missbrauchs wird die Friedensstadt seit ihrer Rückgabe an die Johannische Kirche im Jahre 1994 wieder aufgebaut. Entsprechend ihrer ursprünglichen Konzeption soll sie wieder zu einem Ort werden, in dem wahres Christentum gelebt wird und man sich besonders um die Schwachen und Hilfsbedürftigen kümmert. Hier sollen Menschen nicht nur Wohnraum und Arbeit, sondern auch Heilung von körperlichen und seelischen Leiden finden. Der Wiederaufbau der nach ihrem Erbauer benannten "Friedensstadt Weißenberg" ist nur durch das Engagement des Einzelnen möglich. Der ehrenamtliche Einsatz vieler alter und junger Helfer und Förderer gibt allen Grund zur Zuversicht, ein beispielhaftes Gemeinwesen verwirklichen zu können. In diesem Zusammenhang haben sich die folgenden Bereiche herausgebildet:

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