Wiederaufbau und Patenschaften

Nahezu 60 Jahre militärische Fremdnutzung haben in der Friedensstadt deutliche Spuren hinterlassen. Viele Gebäude befanden sich zum Zeitpunkt der Rückgabe in einem sehr schlechten Zustand. Zu den ersten Aufgaben gehörten daher die Gebäudesicherung und der Aufbau der technischen Infrastruktur. Darüber hinaus ist die Modernisierung des Wohnraums wichtiges Ziel. Diese Arbeiten sind bei weitem noch nicht abgeschlossen.

In der Friedensstadt soll wieder ein vorbildliches Gemeinwesen auf christlich-sozialer Grundlage entstehen, das allen Menschen offen steht. Wie schon in den 1920er Jahren, kann auch heute diese Stadt nur wachsen, wenn sich viele Menschen verantwortlich fühlen, am Siedlungswerk Joseph Weißenbergs weiterzuarbeiten.

Die Mittel für den Wiederaufbau der Friedensstadt stammen fast ausschließlich aus Spendengeldern, für die zahlreichen Personen zu danken ist. Helfen kann man neben der ehrenamtlichen Mitarbeit auch in Form einer "Patenschaft für die Friedensstadt". Jeder kann mitmachen, ob alt oder jung, ob Mitglied, Gast, Freund oder Förderer. Die Paten erklären sich bereit, eine regelmäßige Zahlung zu leisten, deren Höhe sie selbst bestimmen und die jederzeit geändert oder widerrufen werden kann.

Falls Sie die Arbeit in der Friedensstadt Weißenberg unterstützen wollen, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf oder spenden Sie direkt:

Empfänger: Johannische Kirche
Konto-Nr.: 301 44 00
BLZ: 100 205 00 (Bank für Sozialwirtschaft AG)